Bahnübergangsschild mit dreieckigen Barrieren Seite 90 cm Klasse 1 Abb. II.8 Verzinktes Eisen
Gewährleisten Sie maximale Sicherheit mit dem barrierekonformen Straßenübergangsschild. Unverzichtbar zur Unfallprävention.
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Maximale Sicherheit an Bahnübergängen mit Gefahrenschild der Klasse 1
Das Verkehrswarnschild "Bahnübergang mit Barrieren" (Abb. II.8) ist ein grundlegendes Element für die Verkehrssicherheit, das darauf ausgelegt ist, Autofahrer vor einer Kreuzung zwischen Straße und Bahnlinie zu warnen, die durch Barrieren oder Halbbarrieren geschützt ist. Dieses Schild wird gemäß der Verkehrsordnung hergestellt und garantiert maximale Sichtbarkeit und Langlebigkeit unter allen Bedingungen.
Technische Merkmale und regulatorische Compliance
Dieses Warnzeichen hat eine gleichseitige dreieckige Form, wobei der Scheitelpunkt nach oben zeigt und eine Seite von 90 cm ist, ideal für eine klare Wahrnehmung aus der Ferne. Es besteht aus robustem verzinktem Eisenblech mit einer Dicke von 10/10 mm (in einer Box), einem Material, das Widerstand gegen atmosphärische Einflüsse und eine lange Lebensdauer gewährleistet. Die Oberfläche ist mit einer Klasse 1 (RA1) reflektierenden Folie beschichtet, die für eine standardmäßige Reflexivität im normalen Verkehr unerlässlich ist und auch bei schlechten Lichtverhältnissen optimale Sichtbarkeit gewährleistet.
Das Schild zeigt einen reflektierenden weißen Hintergrund, einen leuchtend roten Rand und ein schwarzes Piktogramm, das eine auf Schienen abgesenkte Barriere symbolisiert, wodurch es sofort erkennbar ist. Er ist für eine einfache Befestigung an einer Stange konzipiert, wobei hintere Kanäle oder spezielle Halterungen verwendet werden, wie es die aktuellen Vorschriften vorschreiben.
Optimale Installation für maximale Sichtbarkeit
Um seine Wirksamkeit zu gewährleisten, muss das Schild "Bahnübergang mit Barrieren" gemäß genauen Anweisungen angebracht werden. Die Mindesthöhe des unteren Randes vom Boden beträgt 150 cm, während die empfohlene Sichtweite etwa 150 Meter beträgt, was den Autofahrern eine ausreichende Warnung ermöglicht. Dieses Schild entspricht dem Gesetzesdekret 285/1992 (Verkehrsgesetzbuch), dem Präsidialdekret 495/1992 (Durchführungsverordnung, Art. 87 – Abbildung II.8) und der UNI EN 12899-1, die die technischen Standards für dauerhafte vertikale Schilder festlegen.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Was ist der Unterschied zwischen barrierefreien und barrierefreien Bahnüberstellen?
Das Schild "Bahnübergang mit Barrieren" (Abb. II.8) weist auf physischen Schutz (Barrieren oder Halbbarrieren) hin, der den Transit beim Ankommen des Zuges verhindert. Das Schild "Barrierefreier Bahnübergang" hingegen warnt vor einer ungeschützten Kreuzung, was vom Fahrer größere Vorsicht erfordert.
Wo sollte diese Art von Signal installiert werden?
Das Signal wird verwendet, um vor einem Bahnübergang mit Barrieren oder Halbbarrieren auf Stadt- und Vorortstraßen zu warnen, die sich den Kreuzungen zwischen Straße und Bahnlinie nähern. Es wird auch auf Baustellen eingesetzt, wo es einen temporären Bahnübergang gibt, um die Sicherheit von Fahrern und Verkehrsteilnehmern zu gewährleisten.
⚠️ Wesentliche Accessoires und verwandte Produkte:
- Anti-Rotations-Brückenhalterung für Stangen mit einem Durchmesser von 48 mm
- Rotationsneutrale Brückenhalterung für Stangen mit einem Durchmesser von 60 mm
- Verzinkter Rohrmast mit Schildern, Durchmesser 48 mm, Höhe 3 m.
- Straßenschildmast, Durchmesser 60 mm Höhe, 300 cm verzinkte Rotationsschutz
- M10 dreibeiniger Stand für temporäre Beschilderung
- M12 vierbeiner Stand für temporäre Beschilderung